Tradingtechniken
Strategien - Methoden - Chartanalyse
Strategien - Methoden - Chartanalyse
Der Code sucht jetzt nach dem Preisband mit dem absolut höchsten Tick-Volumen (über 30 Tage auf D1 oder 24 Stunden auf H1).
Warum das auf dem NASDAQ so brutal ist: Der NASDAQ reagiert extrem allergisch auf "unfair Pricing". Läuft der Kurs weit weg vom PoC, zieht der PoC ihn an wie ein Magnet. Wo bereits einmal hohes Volumen gehandelt wurde, ist die Chance sehr hoch, dass es wieder so sein wird.
Trading-Nutzen: Der PoC dient als ultimativer Filter. Wenn der Kurs direkt auf dem Daily PoC hockt, ist dort die fairste Zone des Tages – bricht er dort mit Dynamik aus, entsteht das fetteste Momentum.
Der Indikator scannt nun die Swing Highs/Lows rückwirkend und zeichnet eine Linie (maximal 3, um den Chart sauber zu halten), sobald ein Kerzenkörper (oder Docht) die Struktur bricht.
Trading-Nutzen: Starter neigen dazu, sich blind in einen fallenden NASDAQ zu werfen, nur weil da ein "H1 Order Block" liegt. Der CHoCH zwingt sie zu warten, bis der Markt bewiesen hat, dass die Käufer wieder das Ruder übernommen haben. Kein CHoCH = Kein Trade.
Szenario: US-Eröffnung schießt den NASDAQ nach unten, um Liquidität zu fischen.
Der Kurs rasselt abwärts. Du siehst auf dem H1-Chart, dass direkt voraus ein fetter, ungetesteter bullischer H1 Order Block wartet. Genau in diesem Block verläuft die gelbe PoC-Linie (Daily). Das ist eure "Heavy-Liquidity-Confluence". Hier liegen die dicken Limit-Orders der Institutionen.
Du schaltest runter auf M15. Der Kurs dippt in die H1-OB / PoC-Zone ein. Jetzt wird nicht blind gekauft! Du wartest. Der NASDAQ bildet ein M15 Swing Low, schießt plötzlich impulsiv nach oben und bricht per Schlusskurs das letzte M15 Swing High.
Der Indikator liefert: Es flasht sofort eine grüne "CHoCH Bull"-Linie auf dem Chart auf. Das ist das Signal für das Team: Die Bullen sind offiziell im Markt! Zurück bleibt ein frisches M15 FVG.
Jetzt wird das Risiko eingedampft. Der Kurs korrigiert das impulsive M15-CHoCH-Momentum und läuft langsam zurück nach unten, um das M15 FVG zu testen.
Du ziehst das MultiFibo über die CHoCH-Bewegung.
Der Kurs dippt in die 61.8% – 78.6% Discount-Zone.
Auf dem M5-Chart siehst du, wie der Kurs ein kleines internes M5 Swing High bricht (Mikro-CHoCH) und der AOAC Oscillator zeitgleich von Grau auf Grün springt.
Exekution:
Einstieg: Direkt beim Close der grünen M5-Kerze.
Stop-Loss: Super eng – knapp unter das frische M5 Swing Low oder die Unterkante des H1-Blocks.
Target: Der nächste bärische H1 Order Block oder der übergeordnete H1 PoC weiter oben.
Die IQ-TPS-Suite enthält alles was man als Trader benötigt, aber man benötigt nicht ALLES immer in EINEM Chart. Das macht den Chart erstens sehr überladen und unübersichtlich, man verliert schnell den Blick auf das Wesentliche. Deswegen kann man in unseren Setups fast alles einzeln aus und einschalten und sich so sein eigenes spezielles Setup pro Chart zusammenstellen. Da alle unsere Indikatoren zusammenarbeiten und performance optimised sind, kann man sie alle in einen Chart ziehen. Aber der MT5 Desktop sollte pro Asset mindestens 3 Chart-Fenster haben, ein H1, ein M15 und ein M5. dann hat man jederzeit alles wichtige im Auge und kann bessere Tradingentscheidungen treffen.
Der Chart ist in H1, also für Daytrader langfristig. Bedeutet 24 Kerzen pro Tag, also einen Forecast von fast 4 Tagen bei 100 Kerzen Einstellung ab der Divider-Linie. Wir sehen rechts in der Future-Area den orangen 200er SMA, den grünen 50er SMA, sie zeigen beide hoch und signalisieren keine Überschneidungen bei der der 50er die 200er von oben schneidet. Weiter sehen wir die Forecast-Candles die seitwärts leicht hoch zeigen und den grauen Futured-Pearson-Channel, welcher nach oben gerichtet ist. Zudem ist der aktuelle Kurs 64942 in der Mitte der beiden Future-Prediction-Walls und liegt auch über dem PoC, welcher bei 64378 angezeigt wird. Der ATRC SHI Channel zeigt nach oben und passt mit dem Future-Pearson-Channel zusammen. Der Pattern Detector zeigt ein forming Falling Wedge, was auch bullisch ist., High 4 und High 1 sind auf gleicher Höhe, was um 65500 herum einen kleinen Widerstand bedeutet. Dennoch, in diesem Chart ist kaum etwas zu finden was bearish wäre. Damit ist die Wahrscheinlichkeit wesentlich höher, dass es nach oben weiter geht, als das es runter geht. Und genau darum geht es beim Trading. Um Wahrscheinlichkeiten, die möglichst hoch sein sollen.
Das ist wie schon geschrieben, eine kurzfristige Einschätzung für einen Intraday-Trade. Es geht hier nicht um einen langfristigen Trendwechsel oder um die nächsten 5000 Punkte. Es geht darum zu erkennen, dass die Wahrscheinlichkeit für einen kurzfristigen Long intraday hoch ist. Für einen Swing-Trade sollte man den einstieg sicher wesentlich tiefer suchen. Immer auf das CRV achten ! Und die richtige Positionsgröße !